KNV Erdwärme-Wärmepumpen

Erdwärmepumpen

Effizienz aus dem Erdreich

Sole/Wasser–Wärmepumpen von KNV zeichnen sich seit Jahren durch höchste Leistungszahlen aus. Das sichert Ihnen niedrige Heizkosten, spart Energie und entlastet unsere Umwelt.

KNV Wärmepumpen werden in Modulbauweise hergestellt und können mit unterschiedlichen Leistungsgrößen annähernd jedes Gebäude versorgen. Sie finden sich gleichermaßen im Neubau wie im Bestand wieder.

4 Formen zur Nutzuntg der Energie aus dem Erdreich:


Unter dem Begriff Erdwärmepumpe versteht KNV vier bewährte Formen zur Nutzung der Energie aus dem Erdreich: Ringgrabenkollektor, Flächenkollektor, Erdsonde und Grundwasserbrunnen.

Die jeweils am besten geeignete Wärmequelle wird von Faktoren wie dem Energiebedarf des Gebäudes, der Größe des Grundstücks und des Bodentyps sowie der Bedürfnisse der Bewohner bestimmt.

Um die beste Lösung für Sie und Ihr Heim zu finden, bedarf es einer fachmännischen Planung.



knv-ringgrabenkollektor KNV Ringgrabenkollektor

Der Ringgrabenkollektor macht der Luftwärmepumpe Konkurrenz. Mit dieser Verlegungsart können auch auf kleinen Grundstücken Anlagen gebaut werden, die insgesamt nicht teurer, aber deutlich effizienter sind als Luftwärmepumpen.

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knv-flachkollektoren Flachkollektor

Erdkollektorrohre werden in einer Tiefe von ca. 1,2 m unter Niveau verlegt. Die Verlegefläche beträgt ca. die 1.5 bis 2-fache Wohnheiz- fläche. Die Vegetation wird bei dieser Form der Erdwärmenutzung nicht beeinträchtigt.
     

knv-tiefenbohrung
Tiefenbohrung

Ab einigen Metern Tiefe herrscht das ganze Jahr über die gleiche konstante Temperatur. Aus diesem Grund ist die vertikale Erdwärmesonde ein idealer Energielieferant für die Wärmepumpe. Diese Form der Erdwärmenutzung ist eine sehr bewährte und sichere Methode für kleine Grundstücke. Die Dimensionierung der Erdwärmesonde erfolgt nach Hausgröße. Es können eine oder mehrere Bohrungen durchgeführt werden - maximal jedoch 150 lfm pro Bohrloch.
     

knv-grundwasser
Grundwasser

Für einen einwandfreien Betrieb einer Grundwasser-Wärmepumpe sind Wasserqualität, Wassermenge sowie eine Mindesttemperatur von 8°C bis 10°C ausschlaggebend. Grundwasser wird vom Förderbrunnen zur Wärmepumpe und von dort zum 15 m entfernten Sickerbrunnen geführt. Aufgrund der sehr hohen und konstanten Grundwassertemperaturen kann mit dieser Art der Umweltwärmenutzung ein sehr hoher Wirkungsgrad erzielt werden.